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"Legalisierung eines Völkermords": Wie die US-Amerikaner Frauen und Kinder der Apachen töteten

Vor 155 Jahren ereignete sich das Massaker von Camp Grant, bei dem US-Siedler ein Lager friedlicher Apachen angriffen und mehr als 140 Menschen töteten. Die Täter wurden von einem Gericht vollständig freigesprochen. Historikern zufolge machte diese Straffreiheit den US-Siedlern einmal mehr deutlich: Indianer können ungestraft massakriert werden.

Von Swjatoslaw Knjasew und Ariadna Jurkowskaja

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