Gesellschaft

Der tägliche Wahnsinn – Stuttgarter Zeitung entzückt: "'Olaf, wir lieben Sie' rufen die Schüler"

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Der tägliche Wahnsinn – Stuttgarter Zeitung entzückt: "'Olaf, wir lieben Sie' rufen die Schüler"© Screenshot: Stuttgarter Nachrichten

  • 4.03.2024 14:15 Uhr

    14:15 Uhr

    Stuttgarter Zeitung entzückt bei Kanzlerbesuch: "'Olaf, wir lieben Sie' rufen die Schüler"

    "Immer, wenn man denkt, es geht nicht mehr schlimmer …", lautet ein altbewährter Spontangedanke. Der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz wird als eher blässlicher Staatenlenker in die Geschichtsbücher eingehen. In Erinnerung werden Attribute bleiben, wie widersprüchlich, vergesslich oder unglaubwürdig.

    Anders sehen das anscheinend vereinzelte Schüler der Gottlieb-Daimler-Schule im baden-württembergischen Sindelfingen. Das Lokalblatt Herrenberger Zeitung berichtet vorab beeindruckt:

    "Anlässlich des Besuchs des Bundeskanzlers Olaf Scholz wird im Bereich des Bildungszentrums Gottlieb-Daimler in Sindelfingen durch das Polizeipräsidium Ludwigsburg eine Drohne eingesetzt."

    Die Stuttgarter Nachrichten-Redaktion entschließt sich sogar für die Leser, zum hohen Besuche aus der Hauptstadt, einen "Liveticker" zu präsentieren. Dieser startet um 11:00 Uhr. Um 11.49 Uhr kann man durch Landrat Roland Bernhard stolz "ein positives Fazit vom Kanzler-Besuch" präsentieren:

    "Er kam sehr nahbar und nicht abgehoben rüber. Ich habe versucht, deutlich zu machen, wie wir die Digitalisierung an der Schule vorangetrieben haben." 

    Zuvor um 11:36 Uhr jubiliert die Redaktionsstube: "Die Podiumsdiskussion ist vorbei, der Tross zieht weiter – unter begeisterten 'Olaf'-Rufen der Schüler". Der verantwortliche Ticker-Schreiber im Rausch der Emotionen formulierend:

    "Bundeskanzler Olaf Scholz in Sindelfingen – Liveticker: 'Olaf, wir lieben Sie', rufen die Schüler."

    Vor der Abfahrt hatte "der Kanzler aber noch Zeit für ein paar Selfies" – bis dato für den Kanzler ein gelungener und schöner Tag voller Zustimmung. Der Ticker bestätigt dies um 11:58 Uhr:

    "Scholz kommt bei Mercedes an, Begrüßungsfoto. Zum ersten Mal ist ein Bundeskanzler, eine Bundeskanzlerin zu Gast im Mercedeswerk Sindelfingen. Dafür gibt es von den Mitarbeitern Applaus in der Logistikhalle."

  • 11:06 Uhr

    Kiesewetter klärt auf: Russe hat sich "eingewählt" und ist "offensichtlich nicht aufgefallen"  

    Warum auch über sachliche Inhalte eines Skandals berichten, wenn Mutmaßungen, sogenannte "Räuberpistolen", hervorragend dienlich sind, um von der eigentlichen Tragweite von Aussagen abzulenken. So die medial-politische Strategie zwischen dem politischen Berlin und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen in der "Taurus-Abhöraffäre".

    Präsentiert wurde daher den ARD-Zuschauern am 3. Februar der "glaubwürdige" Kriegstheoretiker der Stunde und nachweislich russophobe Kriegstrommler Nummer Eins, der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter. Dieser erklärte vollkommen ungeniert, routiniert und ohne ins Stottern zu kommen:

    "Es verdichten sich leider Hinweise, dass offensichtlich ein russischer Teilnehmer sich in die Webex eingewählt hat und dass offensichtlich nicht auffiel, dass dort eine weitere Zuwahlnummer war."

    Ob mit ihm als möglicher Gesprächsteilnehmer dieser fatale Fauxpas hätte vermieden werden können, wurde seitens der ARD-Redaktion nicht erfragt. Der Redaktion und den Lesern der Wochenzeitung Die Zeit erklärte Kiesewetter ein Tag später:

    "Unsere Partner Frankreich und Großbritannien betrachten Deutschland jetzt als unsicher, weil Russland Dinge erfährt, die es niemals erfahren dürfte."

    Der russische Präsident Wladimir Putin betrachte "den gesamten Westen, auch Deutschland, als Feind und Kriegsziel", so der CDU-Politiker von seiner Wahrnehmung vollends überzeugt, um nachdrücklich zu belehren: 

    "Das muss uns endlich klar sein."

  • 3.03.2024 18:41 Uhr

    18:41 Uhr

    Zur Erinnerung: Bundeswehr-Cybersicherheit wird von Transperson Marc "Anastasia" Biefang geleitet

    Nach dem Taurus-Telefon-Leck zeigen sich die deutschen Mainstream-Medien weniger über den Inhalt des Gesprächs besorgt, sondern fragen sich vor allem, wie es sein kann, dass Gesprächsinhalte von Bundeswehr-Offizieren abgehört werden und warum diese unsichere Kommunikationswege wie die Plattform "WebEx" verwenden. Dabei ist dies genaugenommen nicht verwunderlich. Zur Erinnerung: Für die Cybersicherheit der Bundeswehr maßgeblich verantwortlich ist unter anderem Marc "Anastasia" Biefang, der sich als transsexuell identifiziert. Zu Biefangs Vita erfährt man auf Wikipedia unter anderem Folgendes:

    "Am 18. Oktober 2017 übernahm Biefang das Kommando über das Informationstechnikbataillon 381 (ITBtl 381) in der Kurmark-Kaserne in Storkow von ihrem Vorgänger, Oberstleutnant Thorsten Niemann. Von August 2018 bis März 2019 nahm Biefang an ihrem zweiten Auslandseinsatz in Afghanistan teil, wo sie bei Resolute Support im Hauptquartier Train Advise Assist Command Nord als Leiterin CJ 6 eingesetzt war. Sie führte das Informationstechnikbataillon 381 bis zum 27. Oktober 2020 und wurde anschließend Referatsleiterin für Einsatz- und Übungsplanung im Kommando Cyber- und Informationsraum in Bonn."

    Bundesweite Bekanntheit erreichte Biefang zudem 2019, als sie einen Verweis erhielt, da Soldaten auch außerhalb des Dienstes "ordnungsgemäß" aufzutreten haben: Konkret ging es um Biefangs Tinderprofil, in dem er schrieb: "Spontan, lustvoll, trans*, offene Beziehung auf der Suche nach Sex. All genders welcome." (RT DE berichtete)

    Biefang ist außerdem stellvertretender Vorsitzender der QueerBw (ehemals Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr e. V., eine Interessenvertretung von LGBT-Bundeswehrangehörigen) und dort seit 2016 Ansprechpartner für "geschlechtliche Vielfalt".

    Für die Bundeswehr wäre es zur Verhinderung weiterer abgehörter Gespräche vermutlich vom Vorteil, wenn sich der Beauftragte für Cybersicherheit mehr mit Cybersicherheit und weniger mit seiner LGBTQ-Agenda beschäftigen würde.

  • 09:44 Uhr

    "Querdenker raus!": Demonstranten "gegen rechts" bringen kritischen Redner zum Schweigen

    Auf einer Demonstration unter dem Titel "Für Demokratie – gegen Hass und Ausgrenzung" im nordrhein-westfälischen Viersen kam es am Sonnabend zu einem Zwischenfall. Ein Redner, der das Beschneiden und Aushebeln von Grundrechten während der Coronakrise beklagte, wurde lautstark als "Querdenker" angefeindet – und musste das Mikrofon abgeben (im Video etwa ab 1:18:20). Obwohl keine Steine flogen, sahen sich Beobachter an die Steinigungsszene in Monty Pythons "Das Leben des Brian" erinnert.

    Vor dem Auftritt des dann angepöbelten und zum Schweigen gebrachten Redners skandierten die Demonstranten "gegen Hass und Ausgrenzung" lautstark:

    "Ganz Viersen hasst die AfD!"

  • 2.03.2024 15:54 Uhr

    15:54 Uhr

    Berliner "Schüler:innen" fordern: "1933 soll im Geschichtsbuch bleiben"

    Laut einem Bericht des RBB haben Schüler (für den Sender: "Schüler:innen") in Steglitz "gegen rechts" demonstriert. Dabei skandierten die Jugendlichen unter anderem: 

    "1933 soll im Geschichtsbuch bleiben!"

    Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

  • 11:50 Uhr

    "Grüne werden nicht bedient" – Polizei rückt Obstbauern auf die Pelle

    Die brandenburgische Polizei ist vor einigen Tagen einem Obstbauern in Perleberg auf die Pelle gerückt, weil dieser Grünen-Politikern und deren Wählern sein Obst nicht verkaufen wollte. Das geht aus einem auf YouTube veröffentlichten Video hervor, in dem zu sehen ist, wie die Beamten ein entsprechendes Plakat vom Lieferwagen des Bauern entfernen. Darauf ist zu lesen:

    "Grüne & Grün-Wähler werden bei uns nicht mehr bedient. Die deutschen Bauern"

    Dem Video zufolge droht ihm eine Anzeige wegen Volksverhetzung.

    In der Lokalpresse machte vor einigen Tagen die Nachricht die Runde, dass der Staatsschutz auch wegen eines ähnlichen Schildes an einem anderen Orten der Prignitz ermittelt. Laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen sieht die Staatsanwaltschaft Neuruppin den "Anfangsverdacht der Volksverhetzung" bestätigt. Der Kreisverband der Grünen bezeichnete das Plakat als "Grenzüberschreitung", die "nichts mehr mit einer politischen Debatte oder einem sachlichen Diskurs zu tun" hätten.

  • 1.03.2024 15:37 Uhr

    15:37 Uhr

    Drostens Corona-Aufarbeitung: "Jede Familie hatte in der ersten Welle schon den ersten Toten"

    Der Wissenschafts- und doppelte Grimme-Preisträger Christian Drosten vernimmt aktuell für ihn unangenehme "Stimmen aus dem Untergrund". Diese Wahrnehmung teilte der Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse auf einer aktuellen Panel-Diskussion mit. Der Titel der Veranstaltung lautete: "Expertise unter Druck".

    Er würde "zustimmen", die Gesellschaft – "wir" – bräuchte eine "Nachbetrachtung" zur sogenannten Corona-Krise der Jahre 2020 – 2022. Diese müsse aber organisiert stattfinden, damit nicht die von ihm o.g. Stimmen "dieses Thema weiter kochen und für ihre Zwecke benutzen." Der Virologe erinnerte, dass nur "die Wissenschaft" eine "Faktenlage anbieten" könne. Drosten dann wörtlich weiter:

    "Wir hatten so viele Tote. Jede Familie hatte in der ersten Welle schon den ersten Toten. Und dann noch einen und noch einen (...)"

    Nutzer der sozialen Medien erinnerten an seine Aussage in einem Spiegel-Interview im Mai 2020. "Deutschlands führender Corona-Experte" gab damals zu Protokoll:

    "Ich glaube nicht, dass wir irgendetwas falsch gemacht haben. Wir haben mit vergleichsweise milden Maßnahmen eine Pandemiewelle gestoppt, und zwar total effizient, ohne eine große Zahl von Toten. Ich finde, man sollte den Corona-Leugnern sagen: Schaut ins Ausland. Wir haben in Deutschland etwas geschafft, das kein vergleichbares Land der Welt hinbekommen hat."

    In seiner aktuellen Einschätzung hätte es "diese sozialen Schädigungen" laut Drostens Wahrnehmung und Wissen "auch nach der spanischen Grippe gegeben, da gab es kaum Lockdown-Maßnahmen und Videokonferenzen, sondern da gab es Tote." Ohne die aktuellen Maßnahmen "hätten wir uns sowieso zu Hause versteckt, vor dieser Katastrophe." 

  • 29.02.2024 21:02 Uhr

    21:02 Uhr

    Kinderkanal ZDFlogo nun auch mit Bellizismus für die Kleinsten

    Die Kriegstreiber in der Bundesrepublik machen mittlerweile vor nichts und niemandem Halt: Inzwischen werden selbst Kinder durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit "fachgerecht aufbereiteten" bellizistischen Inhalten indoktriniert. Auf dem Instagram-Kanal des Kindernachrichtensenders ZDFlogo verbreitete der Sender ein Video, in dem verschiedene Marschflugkörper mit menschlichen Gesichtern unter anderem fordern, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) "den Marsch zu blasen", da dieser sich bisher weigerte, Taurus-Marschflugkörper in die Ukraine zu liefern. In den sozialen Medien sind sich zahlreiche Nutzer einig, dass dies eine der bisher extremsten Entgleisungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darstellt.

  • 11:16 Uhr

    Kritik an Baerbocks immensen Coiffeur-Ausgaben ist im ÖRR "frauenfeindlich"

    Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Partei, war am 25. Februar zu Gast in der Phoenix-Talkrunde. Bekannt und gefürchtet sind seine direkten Formulierungen, meist basierend auf Realitäten aus dem gesellschaftlichen Alltag.

    Das Thema der Sendung lautete: "Zwischen Umfragehoch und Massenprotesten: Wo steht die AfD im Wahljahr?". Brandner erklärte den Zuschauern unter anderem nachdrücklich, dass die nachweislich hohen anfallenden Kosten im Auswärtigen Amt, bezogen auf das äußere Erscheinungsbild von Ministerin Baerbock, den Bürgern nur noch schwer zu vermitteln seien. Die anwesenden Gäste warfen ihm daraufhin Frauenfeindlichkeit vor.

    Auf den Vorwurf erwiderte Brandner (der Link zur gesamten Sendung):

    "Das sind doch Fakten. Frau Baerbock gibt im Monat 10.000 Euro Steuergeld für Frisuren aus (…) Das sind 300 Euro am Tag. So viel haben manche Menschen draußen gar nicht im Monat zur Verfügung, was Frau Baerbock am Tag für ihre Frisur ausgibt. Das hat auch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun."

    Die Moderatorin kommentierte abwinkend: "Dann lassen wir das".

    Im April 2023 titelte die Berliner Zeitung: "Baerbock in der Kritik: Außenministerin gibt 137.000 Euro – pro Jahr – an Steuergeld für Make-up und Frisur aus"

    Die Webseite Finanzen 100 informierte zum Thema: "Das Auswärtige Amt gönnt sich eine Maskenbildnerin für 137.000 Euro, die Bundesregierung insgesamt 1,5 Millionen Euro für ihr äußeres Erscheinungsbild – und damit dreimal so viel wie noch vor zehn Jahren".

    Im Januar 2024 hieß es bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten: "Hair Force One". Die immensen Kosten "hat der Bund der Steuerzahler herausgefunden". Absolute Spitzenreiterin "bei der Pflege des Äußeren ist die Ministerin fürs Äußere – Annalena Baerbock".

  • 28.02.2024 09:33 Uhr

    09:33 Uhr

    Trudeau sichert Selenskij Millionenunterstützung für "geschlechtergerechte Minenräumung" in der Ukraine zu

    Krieg bedeutet immer unmittelbares Leid und Elend, sowohl für die beteiligten Soldaten als auch für die Zivilbevölkerung. Kriegsphasen enden jedoch auch immer mit verdeckten und schlummernden Todesfallen, wie nicht explodierten Bomben oder bewusst platzierten Minen. 

    Die kanadische Regierung nahm sich nun dieser Problematik an. Am 24. Februar informierte die Webseite von Premierminister Justin Trudeau über die neuesten Geldzuwendungen an Kiew. Die Mitteilung trägt den Titel:

    "Kanada kündigt zusätzliche Unterstützung für die Ukraine an"

    Trudeau verweilte zuvor mit europäischen Spitzenpolitikern in der ukrainischen Hauptstadt, um Präsident Selenskij fortlaufende "Solidarität" zu versichern. Das Abkommen "Neue Hilfe für Frieden und Sicherheit" wird demnach mit 45 Millionen Dollar seitens der kanadischen Steuerzahler gesichert und finanziert. Der Abschnitt "Unterstützung für die Ukraine durch den kanadischen Geheimdienst" ist mit weiteren 30 Millionen Dollar taxiert. 

    Das Kapitel "Zuweisung von Mitteln für Frieden, Sicherheit und Stabilisierung" wird mit knapp 19 Millionen Dollar konzipiert. Unter den acht Einzelpunkten findet sich an zweiter Stelle der Kostenpunkt: "Geschlechtergerechte Entminung für eine nachhaltige Zukunft in der Ukraine", angesetzt mit einer Finanzierung von 4 Millionen Dollar. Wörtlich heißt es weiter:

    "Dieses Projekt des HALO Trust zielt darauf ab, das Leben und die Lebensgrundlagen der ukrainischen Bevölkerung, einschließlich Frauen und Binnenvertriebener, zu schützen, indem die Bedrohung durch explosive Kampfmittel in weiten Teilen des Landes beseitigt wird."

    Dem kanadischen politischen Zeitgeist angepasst, enthält die Mitteilung auch folgenden Absatz:

    "Kapazitätsaufbau für die wichtigsten nationalen Akteure und Einrichtung einer Arbeitsgruppe für Gender und Diversität zur Förderung geschlechtergerechter Minenräumung in der Ukraine."

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